Waldnest im Almtal

Ich war Waldbaden mit WALDNESS im Almtal

[Werbung – Pressereise] Ich bin dann mal im Wald. Ja eh! Wissen tun wir es ja alle, Bewegung in der freien Natur ist immer eine gute Idee und ein Spaziergang durch den Wald tut besonders gut. Wir tun Vieles, weil es uns gut tut, aus Erfahrung, aus Instinkt. Nun hat der bewusste Aufenthalt im Wald einen Namen – Waldbaden. Warum das Waldbaden so gesund ist, das durfte ich während meines WALDNESS Aufenthalts genauer unter die Lupe nehmen. Wenn auch du das ganze während eines Urlaubs kennen und erleben lernen möchtest, dann machst du das am besten in der 1. Europäischen WALDNESS Region – im Almtal im schönen Salzkammergut.

Waldbaden mit WALDNESS - Almtal

Was ist WALDNESS?

Was ist also Waldness? Ein Konzept, eine Idee – ein Grundhaltung. Waldness ist quasi Urlaub im und mit dem Wald. Das Almtal bietet dafür als erste Region in Europa ein umfangreiches Rahmen-Programm an, wenn du so willst einen “Special Interest” Urlaub für Erholungssuchende und Naturfreunde.

Durch die Natur wird das Herz des Menschen gemildert und gesänftigt. (Adalbert Stifter)

Waldness war für mich: Ein wundervoller – Auszeit-Urlaub im Almtal mit vielseitigen Aktivitäten im und um den Wald – denn im Zentrum von WALDNESS steht der Kontakt und die Erfahrung mit dem Wald. Nun geht’s aber los mit unserem Streifzug durch die Wälder des Almtals, begleitet von ausgewiesenen Waldexperten, die ihr Wissen freudig und mit viel Leidenschaft mit uns teilten.

Fritz Wolf: Pionier und Waldpädagoge aus Passion

Der Wald ist unsere natürliche Umgebung. Spaziergänge in heimischen Wäldern sind sowohl der Gesundheit als auch der Phantasie und Kreativität sehr zuträglich. Leider geht der Bezug zur Natur in unserer Gesellschaft immer mehr verloren, selbst in der Landwirtschaft. Dadurch steigt die Gefahr, dass immer mehr Waldflächen verschwinden, damit auch Pflanzen und Tiere und auch für den Menschen werden die emotionalen Rückzugsorte rar. Aber hier setzt die Ausbildung der Waldpädagogik an. Ausgebildete WaldpädagogInnen wecken (wieder) die Sinne für die Natur und das Bedürfnis den Wald und deren Bewohner zu entdecken, zu fördern und zu schützen.

Fritz Wolf: Waldbaden, Waldness, Almtal

Fritz Wolf ist selbst Waldpädagoge und Pionier, was die Wald-Ausbildung angeht. Er ist mit uns in den Wald gegangen und hat uns Augen und Ohren geöffnet. Was kann man essen, welche Früchte, Kräuter und Pflanzen wurden ob ihrer Heilkraft für medizinische Zwecke verwendet – und welche Pflanzen sind gar so giftig, dass man daran vergehen kann? Fritz ist ein wandelndes Wald-Wissens-Lexikon. Mit seiner sympathischen, witzigen und sehr bodenständigen Art ist er ein perfekter Vermittler und Waldbotschafter. Ich kann mir gut vorstellen, dass er auch mit Kindern sehr gut umgehen kann, und ihnen den Wald als Lebens- und Erholungsort so richtig schmackhaft macht. Denn das ist eines seiner Ziele:

Jedes Schulkind in Österreich soll mindestens einmal eine Waldpädagogik Erfahrung machen.

Fritz, selbst Jäger und Förster, macht seinen Job sehr gut, denn mittlerweile hat er rund 1.200 Waldpädagogen ausgebildet. Weiter so! Für mich war eines der wichtigsten Dinge, die er uns erklärt hat die Hege und Pflege des Waldes, weil es sich sehr gut auf unsere Gesellschaft bzw. auf Gemeinschaften generell ummünzen lässt. Er hat uns davon erzählt, wie er dafür sorgt, dass Bäume ausreichend Platz zum Wachsen und Gedeihen haben, dass sie genug Licht bekommen usw. – aber er tut das nicht aus Eigennutz, kein Waldbesitzer tut das. Denn die Früchte seiner Arbeit wird er in seiner Generation nicht mehr ernten können, erst in der nächsten oder gar übernächsten Generation. Ist das nicht eine schöne Metapher um generell Gutes für die Natur aber eben auch generell für die Gemeinschaft zu tun – ohne selbst dafür was zurück zu erwarten? Ich finde schon.

Der Almsee

Ganz versteckt liegt er drinnen im Almtal, am Fuße des Toten Gebirges – der Almsee. Fast märchenhaft erstreckt sich hinter dem Naturjuwel der gewaltige Gebirgsstock, der über den romantischen Bergsee zu wachen scheint. Popular-Unterhaltung suchst du hier vergebens. Keine Boote, keine Action im und am Wasser – der Almsee mag es ruhig und gemächlich – und so auch seine Besucher. Und das ist sein wahrer Schatz. Aber du kannst eine schöne Seerunde (ca. 6 km) um den unter Naturschutz stehenden Almsee gehen und die wunderschöne Natur genießen.

Waldbaden mit WALDNESS - Almtal, Almsee

Der Almsee ist ein romantischer Ort, der viel Kraft ausstrahlt – Zufall oder Bestimmung? Man weiß es nicht. Über den Namen des Almsees gibt es eine rührige Herleitung. Vor vielen Jahren hieß der Bergsee im Salzkammergut nämlich “Albensee”. Der Name lässt sich von den Begriffen “Elben” also “Elfen” herleiten – und noch heute erzählt man sich alte Geschichten über tanzende Wasserelfen, die den Almsee mit Wasser speisen. Eine schöne Geschichte, die ich nur ungern zerstöre. Im Toten Gebirge gibt es im Inneren des Gebirgsstocks Wasserfälle, die als unterirdische Quellen den See mit Wasser speisen – so entstehen immer wieder blubbernde Schauspiele an der Oberfläche des Almsees.

Waldbaden im Almtal

Wir haben am Almsee gebadet, aber nicht im See sondern im Wald. Waldbaden – ein schönes Erlebnis, ruhig und im Einklang mit der Natur. Eine sehr bodenständige Erfahrung, die für mich wenig mit Hokus-Pokus zu tun hat, sondern uns vielmehr ins Bewusstsein ruft, wie sehr wir mit der uns umgebenden Natur verbunden sein können, wenn wir es nur zulassen. Und das Schöne bei uns in Österreich ist ja, der Wald ist da – wir müssen nur hingehen. Einatmen. Ausatmen. Das Waldbaden hat in Japan schon eine lange Tradition. Unter dem Begriff “Shinrin-yoku” – das soviel bedeutet wie “Einatmen der gesunden Waldatmosphäre während eines Waldspaziergangs” – ist in Japan das Waldbaden offiziell Teil eines gesunden Lebensstils.

Waldbaden mit WALDNESS - Almtal

Positive Wirkung des Waldebadens auf uns Menschen

  • Stärkung des Immunsystems
  • Abbau von Stresshormonen
  • Verbesserung des Schlafes

Warum aber wirkt sich der Wald so positiv auf unseren Organismus aus? Da gibt es so kleine Botenstoffe in der Waldluft – man nennt sie Terpene, die aktivieren unsere natürlichen Killerzellen im Körper und steigern diese um fünfzig Prozent ihrer Leistung. Es werden bereits viele Studien im Bereich der Waldmedizin gemacht, aber ich kann hier nicht zu sehr ins Detail gehen, weil ich mich damit nicht auskenne. Aber soviel sei gesagt: Die Terpene gelten als Anti-Krebs-Mittel und ein Aufenthalt im Wald wirkt sich positiv auf Angstzustände, Burnout und Schlafstörungen aus. Also auf was wartest du noch, ab in den Wald!

Nahe des Almsees kannst du dein blaues Wunder erleben

Wenn du Glück hast 😉 Besonders schön fand ich den Aufstieg zur Enzianwiese. Wir hatten Glück, denn der stengellose Enzian stand in voller Blüte. Herrlich. Oben angekommen hieß uns Sabina uns so richtig fallen zu lassen – in die Latschen. Gesagt. Getan. Ein kleines Schläfchen unter den wohlriechenden Latschen, die Sonne scheint mir ins Gesicht. Wo bin ich hier nochmal? Ach ja, im Almtal – ich mach WALDNESS. Ja, der Name ist Programm.

Für das Latschenbad konnten wir uns entweder unseren praktischen Wetterfleck direkt unter den Latschen ausbreiten und es uns dort gemütlich machen, oder mit den Lay-Bags, die frische Bergluft einfangen und sich damit in die Latschen begeben.

Kleiner Jodelkurs

Nach soviel Ruhe und Entspannung verträgt der Organismus wieder “a bisserl Leben” – warum nicht mal Jodeln? Wir sind ja in den Bergen. Gesagt. Getan. das Jodeln war jetzt nicht nur eine lustige Gaudi für unsere Truppe, sondern vielmehr eine Möglichkeit so richtig tief einzuatmen. Denn grundsätzlich atmen wir alle viel zu flach und können so nur einen Bruchteil der Botenstoffe, die uns der Wald und die Natur anbieten, aufnehmen. Singen ist daher eine super Sache – für Geist und Körper. Also: Tri-eh-ho-eh-rei-eh-ho …

Das Echoplatzerl am Almsee im Almtal

Apropos Jodeln. Die umliegenden Berge entlocken der Gegend um den Almsee ein tolles Echo. Sabina hat uns zu einem ganz besonderen Ort geführt, zum Echo-Platzerl. Dort haben wir gleich mal mit einem kräftigen “Juchizer” das Echo getestet. Es hat funktioniert. In den Sommermonaten findet jeden Mittwoch, bei entsprechender Witterung das Echoblasen am Almsee statt – dort kannst du dann erleben, wie die Musiker den Bergen einen ganz besonderen Klang entlocken.

Auf dem Weg hinein zum Almsee befinden sich noch weitere Highlights, die du während deines WALDNESS Aufenthalts besuchen kannst:

Konrad-Lorenz Forschungsstelle

Du kennst bestimmt Konrad Lorenz, er hat u.a. das Verhalten der Graugänse studiert und dafür einen Nobelpreis erhalten – und wo hat er das gemacht? Im Almtal. Heute gibt’s im Almtal noch die Konrad Lorenz Forschungsstelle, ein interessanter Ort um Forschung hautnah zu erleben. Hier betreibt die Universität Wien weitere Forschungen an Graugänsen, aber auch an Waldrappen und Raben. Mehr Infos bekommst du hier.

Cumberland Wildpark

Der Cumberland Wildpark ist was für Naturgenießer und Tierliebhaber mit Zeit. Denn, wenn man bedenkt, dass in einem klassischen Zoo die Aufenthaltsdauer vor einem Gehege circa 30 Sekunden beträgt, kommt man schon ein bisserl ins Grübeln, warum das so ist. Nimmt man sich keine Zeit für die genauere Tierbeobachtung? Hat mein keinen Platz, weil der Besucherandrang so groß ist? Oder lässt man sich, wie in so vielen Lebensbereichen einfach hetzen? Man konsumiert einfach und schnell.

Wer so gepolt ist, der ist im Cumberland Wildpark Grünau an der falschen Adresse. Denn hier bist du nicht in einem Zoo – sondern eben in einem Wildpark. Hier leben wilde Tiere wie der Steinbock, Hirsche, Wisent, Luchse und was einzigartig ist, Braunbär und Wölfe gemeinsam. Du kannst die Tiere beobachten, aber es braucht nun mal seine Zeit, bis sich die Tiere zeigen, weil sie sich in einem großen Gehege, ihrem natürlichen Lebensraum, auf einer Fläche von circa 60 ha befinden. Es führen viele Wanderwege durch den Cumberland Wildpark und machen den Wildpark Grünau zu einem interessanten Ausflugsziel für Jung und Alt – hier bekommst du nähere Informationen.

WYDA – das YOGA der Kelten

Das WYDA ähnelt zwar dem YOGA oder auch dem QI GONG entspringt aber unseren eigentlichen Kulturwurzeln, nämlich den der Kelten. Das Herzstück der WYDA Übungen ist die Druidenfaust – mit ihr wird der Energiekreislauf angekurbelt. Mit WYDA Übungen kann man das Gleichgewicht zwischen Innen und Außen verbessern und damit ein besseres Gespür für seinen Geist und seinen Körper entwickeln. Das wäre also mal die Theorie, in der Praxis war die Erfahrung für mich so, dass man tatsächlich ruhiger wird und auch in der Gruppe in sich gehen kann. Wenn das dann auch noch an so schönen Orten, wie in den Wäldern des Almtals passiert, ist das WYDA eine sehr interessante und heilsame Erfahrung, der man sicher noch viel Aufmerksamkeit und Übung zu kommen lassen sollte. Aber auch das WYDA ist ein Werkzeug oder ein Anstoß, den man von einem WALDNESS Urlaub aus dem Almtal mit nach Hause nimmt. Und ich bin dankbar dafür. Um das WYDA zu verinnerlichen sollte man wie z.B. beim YOGA doch auch einen Kurs besuchen wie ihn z.B. unsere Kerstin anbietet.

Märchenhaft Kneippen beim Schindlbachgut

Grimmig kalt ist es das Wasser, das vom Kasberg herunter in den Schindlbach fließt. Genau richtig, um müde Menschen am Morgen wach zu machen, so sagt Mary unser WALDNESS Coach und Kneippexpertin. Und so gibt’s für uns gleich zu Beginn mal einen “Espresso á la Kneipp”. Unsere nackten Unterarme werden mit dem kaltem Nass aus der Gießkanne übergossen.

“Mimimimi … good Morning, Almtal!”

Waldbaden mit WALDNESS im Almtal

Und dann geht die Wanderung durch den Märchenwald los. Kräuterkunde bekommen wir quasi nebenbei serviert, während wir immer wieder schöne Plätze zum Sammeln und Entspannen passieren. Es regnet an diesem Morgen. Aber das ist nicht weiter schlimm, denn wenn Pflanzen nass werden, dann werden die Pflanzenstoffe an die Oberfläche transportiert und können so an uns Menschen eine stärkere Wirkung erzielen. Streiche also einfach das Wasser von den Kräutern, und reibe damit deine Haut ein. Das geht nicht nur bei Regen, sondern eben auch früh am Morgen, wenn der Tau noch auf Blättern, Gräsern und Pflanzen liegt – darum nennt man es auch “Tauwischen”. Abschließend geht’s noch zum Wassertreten in die eigens dafür angelegten Becken, daneben ist auch noch ein Barfußweg sowie ein Tauchbecken für die Arme.

Märchenwald meets Kneipp! Der Schindlbach-Märchenwald ist wieder ein tolles Beispiel dafür, wie man eine bereits bestehende Infrastruktur für weitere Zwecke nutzen, und somit auch wieder beleben kann.

Grüne Erde

Hier, bei der Grünen Erde in Scharnstein kannst du sehen, wie Matratzen per Hand aus unterschiedlichsten Naturmaterialen entstehen. Ökologisch und unter sozialer Verantwortung wird in der Grünen Erde aber nicht nur Ausstattung für den gesunden Schlaf produziert, sondern auch Möbel und tolle Naturkosmetik. Darüber hinaus gibt’s im Aussenbereich vieles rund um die Pflanzenwelt zu entdecken. Eine Führung lohnt sich auf alle Fälle.

Was mir besonders gut gefallen hat war “almgrün” ein biologisch-solidarisches Landwirtschaftsmodell: Man kann sich mit einem Geldbetrag, quasi als Abonnent am Gemüseanbau beteiligen und trägt gemeinsam Frucht & Risiko der Ernte – mehr Infos hier.

Unsere WALDNESS Coaches

Für mich war der Kontakt zu unseren WALDNESS Coaches eine wahre Bereicherung, und es taten sich Berufsfelder auf, an die ich und viele von euch bestimmt noch nie gedacht haben. Schön, dass sich in Zeiten der Digitalisierung doch immer wieder neue Tätigkeiten finden, die den Menschen mit der Natur verbinden – denn das ist unsere Zukunft. Waldpädagogen, Kräuterpädagogen, Wasserinstrukteure, Märchenerzähler oder Naturvermittler – ob du nun selbst Interesse an einer Zusatzqualifikation hast oder als Naturführer arbeiten möchtest, sei dahingestellt. Ich liebe es in allen Bereichen des Lebens Vielfalt zu sehen, und das habe ich hier im Almtal sogar auf beruflicher Ebene.

Ich habe schon seit vielen Jahren mit Content Marketing und Textertätigkeiten zu tun, was würde also besser passen als eine Ausbildung zur Märchenerzählerin zu machen? Eben. Horizont erweitern, und einfach mal wieder was Neues tun – das fühlt sich doch immer toll an.

Waldness-Unterkünfte

Im Almtal gibt es derzeit 11 (Stand 05/2019) zertifizierte WALDNESS Unterkünfte. Vom 4-Sterne Hotel, über Pensionen und Urlaub am Bauernhof Unterkünften ist für jeden interessierten Gast das Richtige dabei.

Wir waren im Naturfreundehotel Wimmergreuth untergebracht, das am Fuße des Kasbergs mitten im Wald liegt. Bei den herzlichen Gastgebern bist du bestens aufgehoben und die Unterkunft eignet sich besonders gut für Gruppen und Familien. Die Lage ist wirklich wunderschön, mit einer großen Terrasse und einer Feuerstelle im weitläufigen Gartengelände – ich habe mich dort pudelwohl gefühlt.

Waldbaden macht hungrig: Schmecktakuläres Almtal

Natürlich hat das Almtal auch kulinarisch einiges aufzuwarten. Regionale Wirtshäuser, landwirtschaftliche Direktvermarkter und Lebensmittel-Produzenten und ja sogar die Brauerei Eggenberg, da gibt’s ein Waldness Bier (!), stehen mit der Kooperative Schmecktakuläres Almtal für bewussten Konsum und Genuss ums Eck. Folgende Wirtshäuser kann ich euch mit bestem Wissen empfehlen.

Traditionelle Küche, regionale und saisonale Schmankerl und eine herzliche Gastfreundschaft, wie ich sie aus Oberösterreich kenne, werden euch bestimmt auch eine Freude bereiten. Wir wurden wirklich besonders verwöhnt auf unserer WALDNESS Zeit im Almtal – und dann gab’s auch noch ein “Pschoartpackerl” für die Waldness-Jause daheim. Super, sogar mit dem berühmten Waldness-Bier!


WALDNESS: Altes Wissen neu entdeckt

Also ich kann WALDNESS allen ans Herz legen, die nach Entschleunigung suchen und eine Verbindung mit der Natur als Mehrwert für ihren Alltag sehen. Du brauchst dafür keinen Kurs machen, keine Vorkenntnisse haben und nicht mal besonders sportlich sein. Der Wald ist da und wartet, dass du ihn für dich wieder entdeckst. Ich muss ja sagen, ich war zu Beginn etwas skeptisch, was das WALDNESS Konzept angeht. Ich habe befürchtet, dass es sich dabei um einen “neuen Trend” eine “Verkaufsmasche” handelt – aber nein es ist eine wirklich tolle Sache, sowohl für die Gäste einer WALDNESS Region als auch für die Region selbst.


Lust auf WALDNESS bekommen? Dann hier lang …


Warum? Am Beispiel Almtal sieht man, dass sich die Region auf die regional gegebenen Ressourcen besinnt, die Tradition im Einklang mit der Natur zu leben, aufrecht erhält, und das Wissen, die Erfahrung und die Kraft der Natur mit seinen Gästen teilt – das ist ein Geschenk. Denn jeder, der WALDNESS Urlaub im Almtal macht, geht mit einigen Werkzeugen nach Hause und kann, sofern er will, sich auf seine natürlichen Wurzeln rück besinnen.

Ich war im Rahmen einer Pressereise im Almtal um gemeinsam mit anderen Bloggern WALDNESS zu testen und auch die Region Attersee-Traunsee kennen zu lernen. Über den schönen Taferlklaussee hab ich einen eigenen Bericht verfasst.


Hier findest du noch weitere ausführliche WALDNESS-Berichte: gehlebt.atflugentenblog.comfranzlsontour.com, travelwoman.at und reiseblitz.com

Unsere WALDNESS Truppe – © Theresa von www.travelwoman.at

Vielen Dank für die Organisation und Einladung zu dieser Reisen an Waldness, denTourismusverband Traunsee-Almtal und an Clemens Schnaitl vom Naturpark Attersee-Traunseefür die spannende Führung.


Weitere Ausflugsziele im Salzkammergut findest du hier