Von Marrakech in die Wüste

Von Marrakech in die Wüste: Wir fahren in die Sahara!

Unsere aufregende Reise von Marrakech in die Wüste Sahara startet am Flughafen in Marrakech. Christian und ich sind bereits 2 Wochen in Marokko unterwegs. Wir sind in Casablanca gelandet und haben den schönen Norden von Marokko bereist. Diesen abwechslungsreichen ersten Teil unserer großen Marokkoreise haben wir auf Youtube mit vielen farbenfrohen und informativen Marokko-Videos dokumentiert. Aber jetzt geht’s auch für uns los zum Highlight in die Wüste.


Soforthilfe für Erdbeben-Opfer in Marokko


Heute nehmen wir unsere Freunde am Menara Airport in Marrakech in Empfang. Sie sind mit der Austrian Airlines von Wien nach Marrakech geflogen und vergrößern unsere Gruppe nun um weitere 6 Personen. Begleite uns auf eine Marokkoreise zu den majestätischen Sanddünen der Sahara-Wüste und entdecke den faszinierenden Süden von Marokko.

Von Marrakech in die Wüste
Unsere Reisegruppe: Wir fahren von Marrakech in die Wüste!

Als kleine Gruppe von 8 Leuten starten wir direkt am Flughafen in das Abenteuer Wüste. Aufregung und Vorfreude steht allen in den Gesichtern geschrieben, als es gleich nach der Ankunft am Flughafen los geht mit der Fahrt über das Atlasgebirge in Richtung Sahara.

Video-Tagebuch: Von Marrakech in die Wüste

Marokko-Gruppenreise mit privatem Guide

Unser privater Fahrer und Guide für die nächsten Tage ist Oumar. Gebucht haben wir unsere Rundreise von Marrakech in die Wüste bei Achraf Oujil vom beldicamp.com – und das ist auch unser Ziel. Wir werden die Zeit in der Sahara in seinem wundervollen Beldi Camp in Merzouga verbringen, denn alle wollen einmal im Leben in der Wüste schlafen!

Der Traum: Einmal in der Wüste schlafen!

Von Marrakech in die Wüste: da bist du ein paar Tage unterwegs!

Touren in die Wüste gehören zu den beliebtesten Ausflügen bei Touristen, die sich in Marrakech aufhalten. Ein Tagesausflug zu den großen Dünen ist aber nicht machbar. Grundsätzlich musst du wissen, dass es zwei Wüsten gibt in Marokko. Da ist die große Sahara mit ihren unendlichen Weiten und den schönen, großen Sanddünen, und dann ist da noch die Agafay-Wüste, unweit von Marrakech, die aber eine Steinwüste ist. Klar, auch eine Steinwüste hat ihre Reize, aber Ziel unserer Wüstentour von Marrakech ist die Sahara ist die größte Sandwüste der Erde. Hier noch ein bisschen Wüsten-Wissen für dich.

Welche Wüsten gibt es in Marokko?

Wenn wir von der Wüste in Marokko sprechen, meinen wir eigentlich den Teil der Sahara, der sich auf marokkanischen Boden befindet. Die marokkanische Wüste unterteilt sich in zwei große Ergs, so werden im Arabischen die “Sandmeere” genannt. Die Erg Chebbi-Wüste befindet sich in der Nähe von Merzouga und die Erg Chegaga-Wüste in der Nähe der Stadt Zagora bei M’Hamid im Draa-Tal. Die Agafay-Wüste nahe Marrakech ist eine trockene Steinwüste, aber keine Sandwüste im eigentlichen Sinne.

Agafay-Wüste in der Nähe von Marrakech

Die Agafay-Wüste erreichst du von Marrakech aus in knapp einer Stunde Fahrzeit. Das ist die einzige Wüste, die sich für einen Tagesausflug eignet. Aber dir muss bewusst sein, dass die Geröllwüsten der Agafay-Wüste nicht das sind, was du vor deinem inneren Auge hast, wenn du an eine Wüste denkst.

Route: Von Marrakech in die Agafay-Wüste sind es nur knapp 30 km

Von Marrakech in die Wüste: Erg Chegaga

Die Dünen von Erg Chegaga befinden sich südlich von Zagora und circa 50 km westlich von M’Hamid am Ende des Draa-Tals. Die Fahrt von Marrakech in diesen Teil der Wüste beträgt rund 450 km und führt über die bekannte Stadt Zagora nach M’Hamid. Ein Wüstentrekking in den Dünen von Erg Chegaga ist laut meinen Recherchen etwas abenteuerlicher und auch ursprünglicher als jene Wüstenabenteuer, die du in Merzouga, rund um die Dünen von Erg Chebbi, erleben kannst.

Route: Der Weg von Marrakech in die Wüste nach Erg Chegaga beträgt circa 450 km

Von Marrakech in die Wüste: Erg Chebbi Dünen bei Merzouga

Die Erg Chebbi Dünen sind wohl der bekannteste Teil der Wüste, den Marokko-Besucher kennen und besuchen. Hier befinden sich unzählige Wüstencamps. Wenn die Sahara dein Ziel ist, dann solltest du für eine schöne Tour, von Marrakech in die Wüste, mindestens 2-3 Nächte einplanen. Denn die Fahrt von Marrakech nach Merzouga beträgt knapp 600 km. Das mag für europäische Verhältnisse nicht nach so viel Strecke klingen. Aber die Straße führt über den Tizi n’Tichka Pass (2.200 m) im Hohen Atlas und wenngleich der Straßenausbau hier wirklich gut ist, ist es nicht mit der Fahrt auf einer Autobahn zu vergleichen. Du musst für die Strecke von Marrakech in die Wüste mindestens eine 10-stündige Fahrt mit ein paar Pausen einplanen. Und das ist auch unser Plan!

Route: Der Weg von Marrakech in die Wüste nach Merzouga | Erg Chebbi beträgt circa 600 km


Tag 1: Aufbruch ins Dadestal

Unsere Reise startet in Marrakech. Wir verschieben das Eintauchen in das geschäftige Treiben der roten Stadt auf das Ende unserer Reise und fahren gleich los in Richtung Atlasgebirge. Denn unser Ziel sind die Erg Chebbi Dünen bei Merzouga.

Von Marrakech in die Wüste: AtlasgebirgeVon Marrakech in die Wüste: Atlasgebirge

Während unserem ersten Boxenstopp im Atlasgebirge treffen wir auf einen Konvoi des Fiat Panda Raid und winken den vielen kleinen Autos freudig zu.

Von Marrakech in die Wüste: Atlasgebirge

Boumalne im Dadestal: Ksar Sultan Dades

Das heutige Tagesziel ist Boumalne im Dadestal, wo wir erst im Dunklen unser Hotel Ksar Sultan Dades erreichen und mit einem fürstlichen Dinner für die lange Fahrt belohnt werden. Müde fallen wir in die Betten, denn wir sind heute (am Anreisetag der Gruppe!) bereits 330 km gefahren. Das war anstrengend, aber dadurch haben wir bereits einen großen Teil der Strecke in Richtung Wüste hinter uns gebracht. Am Morgen war das Staunen groß. Denn niemand hat in der Nacht gesehen, in welch schöner Umgebung wir uns hier im Dadestal bereits befinden. Der Ort befindet sich übrigens 1.600 m über dem Meeresspiegel und ist besonders beliebt bei Wanderern.

Von Marrakech in die Wüste: Dadestal

Review: Hotel Ksar Sultan Dades


Meine TOP Marokko-Sehenswürdigkeiten


Wüstentour: Straße der 1.000 Kasbahs

Tag 2: Durch das Tal der Rosen in die Wüste

Der zweite Tag führte uns durch das zauberhafte Tal der Rosen, wo fast keine Rosenblüten mehr zu sehen waren. Schade, denn wir haben das große Festival der Rosen nur um ein paar Tage versäumt, und dafür wurden eben alle Rosenblüten abgeerntet. Dafür hielten wir in einer Rosenkooperative und lernten, wie Rosenwasser und Rosenöl hergestellt werden. Somit konnten wir lediglich in der Rosen-Destillerie den betörenden Duft der Damaszener Rose erschnuppern und auch gleich einige hochwertige Souvenirs einpacken.

Tal der Rosen MarokkoTal der Rosen Marokko Tal der Rosen Marokko

Tinghir

Unsere Fahrt führte uns dann weiter in die schöne Oasenstadt Tinghir und in die Gorge de Toudra. Am Fluss sahen wir Frauen bei der Wäsche ihrer Kleider und beim Sammeln von Futter für das Vieh. Was für ein hartes Leben.

Von Marrakech in die Wüste
Oasenstadt Tinghir in Zentralmarokko

Von Marrakech in die Wüste

Todra Schlucht

Die 300 m hohe Toudra Schlucht befindet sich auf rund 1.400 m und ist ein erfrischender Ort für Einheimische und Gäste. Unerwartet war dann, zumindest für die Damen, der nächste Shopping-Stopp: Kleider, Tücher und Schmuck wechselten nach freundlichem Feilschen die Besitzer. Nach einer längeren Pause in der Toudra Schlucht ging’s wieder weiter gen Süden in Richtung Sahara. Wir passieren viele kleine und größere Ortschaften bis wir nahe Merzouga endlich die ersten Ausläufer der Wüste sehen.

Von Marrakech in die Wüste: Gorge de Toudra

Alle Marokko-Reiseberichte

Von Marrakech in die Wüste: Gorge de Toudra

Von Marrakech in die Wüste zu den Erg Chebbi Dünen bei Merzouga

Schließlich erreichen wir Merzouga, das Tor zur Sahara. Die ersten Sanddünen der Erg Chebbi sind nun in greifbarer Nähe. Merzouga befindet sich rund 40 km südlich von Erfoud, wo es übrigens viele Fossilien gibt. Die kleine Wüstenstadt Merzouga ist durchaus touristisch erschlossen – und so kaufen wir am Souk noch ein paar Datteln für unser Wüstencamp. Unser Fahrer Oumar hat kurzerhand einen Freund angerufen, der mit ein paar Sorten Datteln zu uns ans Auto gekommen ist. Kurze Verkostung, Auswahl, zahlen – fertig.


Review: Hotel Kasbah Ennakhile | Nkob


Es ist beeindruckend, wie die Steine hier langsam immer kleiner werden und sich schließlich in Sand verwandeln. So scheint es zumindest. Bald haben wir unseren kleinen Reisebus gegen geländegängige SUVs getauscht. Nun starteten wir den letzten Teil unserer heutigen Strecke von insgesamt rund 250 km von Merzouga aus über abenteuerliche Pisten hinein in die Wüste.

Von Marrakech in die WüsteVon Marrakech in die WüsteVon Marrakech in die Wüste

Ziel erreicht. Wir sind in der Wüste!

Mit den Kamelen ins Wüstencamp

“Umsteigen bitte!” Unsere Gruppe wurde von lokalen Führern auf Kamelen begrüßt, um in die Dünen der Wüste hineinzureiten. Für einen Teil der Gruppe ging es nun auf den Wüstenschiffen weiter. Ausgestattet mit bunten Turbanen gegen den Wüstensand, wurde im Rhythmus der Tiere, die ja eigentlich Dromedare sind, eine Düne um die andere genommen. Und so bewegte sich unsere kleine Karawane aus Österreich gemächlich dem Sonnenuntergang entgegen.

Unweigerlich hat man das EAV-Lied Fata Morgana im Kopf 😉

Das Kameltrekking ist schon eine surreale Erfahrung. Das sanfte Schaukeln der Tiere und der sich verändernde Farbton des Sandes, während die Sonne langsam untergeht, schafft eine magische Atmosphäre.

Von Marrakech in die Wüste

Sonnenuntergang in der Wüste

Ein Höhepunkt der Tour war zweifellos der Moment, als die Karawane auf einer hohen Düne ankam, um den Sonnenuntergang zu erleben. Die Sonne tauchte den Himmel in ein lebendiges Farbenspiel aus Orange und Gold, während der Sand darunter langsam dunkler wurde. Dieser Moment der Ruhe und Schönheit inmitten der Wüste war für alle unvergesslich. Schließlich erreichten die Gruppe, es war bereits dunkel, unser Wüstencamp mitten in den Dünen.

Von Marrakech in die Wüste

Von Marrakech in die Wüste

Von Marrakech in die Wüste

Lagerfeuerromantik im Beldi-Camp in der Wüste

Den Abend verbrachten wir im wunderschönen Beldi-Camp, einem Luxuscamp in der Wüste. Wir wurden mit marokkanische Köstlichkeiten fürstlich verwöhnt und beschlossen unseren ersten Tag in der Wüste am Lagerfeuer. Bei Trommelmusik und gutem Rotwein aus Österreich und Marokko ließen wir die letzten Tage Revue passieren und freuten uns auf kommende Abenteuer.

Review: Beldi-Camp in Merzouga

Wüstencamp: Beldi Camp

Kann man in Marokko Alkohol trinken?

Du wunderst dich vielleicht, dass wir in der Wüste Wein getrunken haben. Ja, das geht. Man muss nur ein bisserl planen. Ein paar Flaschen Wein aus Österreich haben wir im Duty-Free Shop am Flughafen gekauft und ein paar Flaschen marokkanischen Wein, der in der Region um Meknes angebaut wird, haben wir in einem Bottle-Shop in Marrakech gekauft. Hier findest du Infos zum Thema Alkohol in Marokko.

Video Tagebuch: Marokko Wüstentour Sahara

Tag 3: Wir sind in der Sahara

Naja, eigentlich befanden wir uns am nördlichen Rand der größten Wüste der Welt, aber immerhin! Heute wachten wir auf und hatten ein bisserl Sand im Getriebe. In der Nacht ist ein kleiner Wind aufgezogen und wir waren etwas skeptisch, was unser Tagesprogramm angeht. Aber unser Gastgeber Achraf hat uns vorgeschlagen, ob wir einen Badetag einlegen möchten. Skeptisch schauten wir uns an, aber ja natürlich gerne – wenn das möglich ist. So fuhren wir mit den Jeeps circa eine halbe Stunde in den nahen Riad Cafe du Sud*, dort gäbe es einen Pool.

Badetag in der Wüste

Es ist schon irgendwie surreal, wenn man im Riad Cafe du Sud vor einem riesigen Swimmingpool steht. Durch die großen Torbögen blickt man auf die Sanddünen und die Dromedare, die auf ihre nächsten Gäste warten. Wir verbrachten hier einen sehr angenehmen und total entspannten Tag am Wasser. Es ist echt unvorstellbar, wie kalt hier das Wasser ist, wo doch den ganzen Tag die Sonne auf das Wasser “knallt”. Für umgerechnet 15,00 EUR pro Person konnten wir die Annehmlichkeiten des Hotels samt Pool nutzen, und auch das Mittagessen war im Preis inkludiert. Der Tag entwickelte sich noch zu einem richtig heißen Sommertag, der natürlich durstig macht. Eine Palette Dosenbier brachte uns aber gut über den Tag 😉

Auberge du Sud - Merzouga Auberge du Sud - Merzouga Auberge du Sud - Merzouga

Quadbiken in der Sahara

A bisserl Nervenkitzel darf’s schon sein. Darum haben wir uns zu einer Quadbiking-Tour entschlossen. Nach einer kurzen Sicherheitseinweisung waren wir bereit. Wir fuhren mit den Quads brav in der Schlange unserem Guide nach. Natürlich hatten wir Lust mal so richtig Gas zu geben und ein bisserl um die Wette zu fahren. Als wir das taten, wurden wir aber gleich zurückgepfiffen! Klar, der Guide ist ja für unsere Sicherheit zuständig. So fuhren wir gemeinsam über große Sandflächen und rauschten über steile Dünen. Dabei teilte er uns zumindest in zwei Gruppen ein. Beim Grand-Finale konnten wir dann doch nochmal so richtig die Reifen brennen lassen und einzeln die Sanddünen rauf und und runter brettern. Das war eine richtige Gaudi!

Quadfahren in der Wüste

Video: Quadfahren in der Wüste ab 5:30 (Min.)

Tipp: Wenn du das einmal selbst erleben möchtest, dann nimm dir unbedingt ein eigenes Quad-Bike, das ist viel lustiger als nur hinten drauf zu sitzen.

Fazit: Die sanften Erg Chebbi Dünen erstrecken sich bis zum Horizont, die Sonne knallte uns auf den Kopf und der heiße Wüstenwind bot nicht wirklich eine Abkühlung. Trotzdem ist das Quadfahren hier in der Wüste eine willkommene Abwechslung und sollte unbedingt auf deine Bucketlist! Nach der aufregenden Quad-Fahrt durch die Dünen schmeckte übrigens das Dosenbier einfach nur super gut, und war jeden Dirham wert!

Besuch bei den Nomaden in der Wüste

Christian war mit Achraf zu Besuch bei Nomaden in der Wüste. Bei echten Nomaden. Zur Info: wie überall auf der Welt, werden auch hier in der Wüste Ausflüge in ursprüngliche Dörfer organisiert, wo du das traditionelle Leben von Einheimischen kennenlernen kannst. Ich hab das bereits einige Male gemacht, und für mich unter der Rubrik “Heimatabend” abgelegt. Ja, das ist schon mal ganz nett, aber irgendwie doch inszeniert und weit weg vom Authentischen. Während wir uns im Riad Cafe du Sud von unserem Ausflug mit den Quads erholten, machte sich Christian auf den Weg zu den Nomaden zum Fotografieren. Es dämmerte schon ein bisschen und er war sich nicht ganz sicher, ob das Licht noch für gute Bilder reichen würde. Wie immer, ist es sich perfekt ausgegangen.

Bei den Nomaden in der Wüste

Bei den Nomaden in der Wüste

Den Abend haben wir wieder in geselliger Runde mit neuen Freunden rund um das Lagerfeuer im Beldi-Camp verbracht. Es ist toll, das sich in Marokko Menschen aus aller Welt treffen, so saßen wir mit Leuten aus Italien, Argentinien und Marokko zusammen, tauschten Geschichten aus und haben miteinander Musik gemacht und gesungen. Super!

Tag 4: Von der Sahara zurück nach Marrakech

Der vierte Tag beginnt mit einem schönen Frühstück in der Wüste. Leider haben wir es nicht zum Sonnenaufgang aus den Betten geschafft. Das ist schon mal ein Grund zum Wiederkommen! Nach dem Frühstück brechen wir auf, und es ging zurück nach Marrakech, wo wir noch die restlichen 3 Tage unserer Reise verbrachten. Die Strecke von circa 550 km haben wir diesmal an einem Tag zurückgelegt. Ein paar kurze Pausen machten wir bei Aid Ben Haddou am Tizi n’Tichka Pass und in einer Arganöl-Kooperative in den Bergen.

Video-Tagebuch: Von der Wüste zurück nach Marrakech

So fallen wir heute hundemüde in unsere weichen Betten im Riad Dar Silsila*. Ab Morgen tauchen wir in die belebten Straßen Marrakechs ein und lassen die endlosen Weiten der Sahara hinter uns. Was wir in Marrakech alles erlebt haben, erfährst du bald in einem weiteren Reisebericht.

In der Zwischenzeit empfehle ich dir einen Blick auf meine weiteren Marokko-Reiseberichte zu werfen. Schau dir die schönsten Sehenswürdigkeiten von Marrakech wie z.B. den Anima Garden von André Heller oder den Jardin Majorelle von Yves Saint Laurent an. Außerdem empfehle ich dir in diesem Beitrag über die schönsten Marrakech Hotels & Riads.

Mein Marokko-Reiseblog: marokkoguide.com

Ich bin schon sehr lange Marokko-Fan, darum habe ich beschlossen, einen eigenen Marokko-Reiseblog zu führen. Auf marokkoguide.com erfährst du neben meinen Ausflügen und Reisen durch Marokko auch viel Wissenswertes über Land und Leute.

marokkoguide.comUnsere Reise von Marrakech in die Wüste

Du siehst anhand unserer Rundreise gut, dass ein Ausflug von Marrakech in die Wüste Sahara nicht als Tagesausflug machbar ist.

Von Marrakech in die Wüste, das ist eine Reise voller Kontraste, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Unsere Marokkoreise hat uns mit unvergesslichen Erinnerungen, neuen Freundschaften und einem tieferen Verständnis für die Kultur und die Schönheit Marokkos bereichert. Nach einer Woche ging’s dann wieder heim nach Österreich. Aber alle waren sich einig, dass noch 3 Tage am Meer z.B. in Essaouira perfekt gewesen wären – zum Entspannen und zum Nachwirken lassen. I sag jetzt nur: “Ja, hab’ ich’s net gsagt – dass 10 Tage perfekt gewesen wären!” 😉

Heimflug mit Austrian Airlines
Marrakech – Wien, das war die letzte Reise meines geliebten Koffers!

Von Marrakech in die Wüste: Interviews & Rückblick

4 Comments

  1. Bei meiner ersten Rundreise durch Marokko wollten wir auch in die Wüste Erg Chebbi, aber da wir den Flug nach Marokko verpasst haben, mussten wir das streichen 😀 Lg

    • Liebe Meike, das ist natürlich Pech. Das musst du unbedingt einmal nachholen, eine Nacht in der Wüste ist einfach ein Traum. Ich durfte es mittlerweile schon mehrmals erleben und es ist jedes Mal wieder ein unvergessliches Erlebnis. LG Melanie

  2. Deine detaillierte Beschreibung der verschiedenen Etappen, von der Ankunft am Menara Airport in Marrakech bis zur Übernachtung im Beldi-Camp in Merzouga, vermittelt ein lebendiges Bild der vielfältigen Landschaften und Kulturen Marokkos. Besonders faszinierend finde ich die Kombination aus persönlichen Erlebnissen und nützlichen Informationen, vielen Dank dafür!

  3. Pingback: Wetter und Klima in Marokko - Marokkoguide.com

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