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Thailand: Hot Spots der Andamansee

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One Night in Bangkok

Na gut, es waren „3 Nights in Bangkok“ – Unsere erste Thailandreise führte uns über Bangkok nach Ayutthaya. Danach ging es mit dem Flieger runter nach Phuket und von dort mit dem Schiff nach Phi Phi Island.

Die Khao Sun Road ist der Treffpunkt der Globetrotter aus aller Welt. Lässige Bars, Garküchen, billige Hotels – das alles findet man hier in zigfacher Ausführung. Besonders bemerkenswert fanden wir hier Läden, welche die Sachen der Touristen in Kauf nahmen. Praktisch, um sein Gepäck zu erleichtern und wieder Platz für neue „Thai-Souvenirs“ zu schaffen.

Ayutthaya

Von Bangkok aus führte uns unsere Reise nach Ayutthaya, der Hauptstadt vom alten Siam. Dort besuchten wir den Sommerpalast des Königs – Bang Pa In. Einer Überlieferung nach hatte einst ein reicher, chinesischer Kaufmann einen Palast auf die Flussinsel bauen lassen und später dem König von Siam zum Geschenk gemacht. Alle nachfolgenden Könige verbrachten hier ihren Aufenthalt, bis nach der Zerstörung von Ayutthaya die neue Hauptstadt nach Bangkok verlegt wurde.

Früher wurde der Palast auch als „Versailles von Siam“ bezeichnet. Die ganze Anlage ist außergewöhnlich schön und märchenhaft. Hier vermischen sich ganz viele Stile. Neben europäischer Baukunst zeigen sich auch chinesische und traditionell thailändische Baustile.

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Wat Phra Si Sanphet

Diese riesengroße Anlage mit den im Zentrum befindlichen drei grossen Chedis ist wohl die eindrucksvollste Anlage in Ayutthaya. In unmittelbarer Nähe des heute fast völlig verfallenen Königspalastes gelegen, konnte der König zu den Staatszeremonien auf seiner Sänfte hierher getragen werden. Hier sieht man in welchem Glanz die Stadt vor dem Überfall durch die Birmesen stand. Man darf wirklich fast alles tun hier, ausser Buddha Statuen besteigen und man sollte vor allem keine kopflosen Statuen fotografieren.

Wenn du im April in Thailand bist, kannst du in Ayutthaya eine der schönsten Songkran Festival Zeremonien erleben. Die Prozessionen mit Buddha Statuen und Elefanten sind ein einzigartiges Erlebnis für Reisende. Beim Neujahr Fest der Thais geht es um Reinigung und Erneuerung, dabei spielt Wasser eine große Rolle. Neben rituellen Waschungen findet auch unzählige Wasserschlachten statt, bei denen niemand trocken bleibt.

Phuket: Die Trauminsel

Nach nur 1,5 Stunden Flugzeit sind wir bei Sonnenschein auf Phuket Airport gelandet. Wieder erwartete uns eine extreme Hitze. Im Gegensatz zu Bangkok ist der Flughafen in Phuket aber klein und fein. Die Landebahn endet circa 200 Meter vor dem Strand und in der Halle erfreuen unzählige Orchideen die Augen der Gäste. Wir wurden hier vom Hotel-Taxi des Marina Phuket bereits erwartet und nach einstündiger Fahrt durch ein grünes Paradies erreichten wir schließlich unser Hotel.

Das Marina Phuket – Sawadii ka

Unser Hotel – das Marina Phuket Resort – wurde auf einer felsigen Landzunge errichtet. Im Einklang mit der Natur ist es hier gelungen, eine ruhige Oase zu schaffen, in der man absolutes „Jungle-Feeling“ genießen kann.

Big Buddha

45 Meter hoch und mit einem Durchmesser von 25 Meter wacht der Riesenbuddha über die größte Insel Thailands. Bis zum Bauende wird die Pilgerstätte der Buddhisten an die 30 Mio. Bath gekostet haben. Auch wir haben einen Stein gekauft, und so zum Bau beigetragen. Belohnt wurden wir damit, dass wir eingeladen wurden Bitten für unser Leben auf den Stein zu schreiben, der dann Teil des Riesenbuddhas wurde.

Die gigantische Buddha-Statue befindet sich in den „Nakkerd Hills“ zwischen der Chalong Bay und Kata. Wir haben uns ganz bequem ein Tuk-Tuk gemietet und sind damit die Serpentinien zur Buddha-Statue hochgefahren. Den ein oder anderen Elefanten haben wir dabei auch gesehen.

  • Wir sind was wir denken. 
  • Alles was wir sind entsteht mit unseren Gedanken. 
  • Mit unseren Gedanken machen wir die Welt. (Buddha)

Big Buddha

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